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Die „Weiersthor-Gasse“ in der Uraufnahme von 1847.Nach Westen zu war sie vom "Weiersthor" abgeschlossen. Heute zweigt dort die Straße zu den Parkplätzen am Bleichrasen ab |
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Blick vom Marktplatz in die Weihertorstraße um 1900 Foto Archiv Goerke |
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Nach dem Stadtbrand von 1854 blieb der Teil der Stadtmauer zwischen den letzten Häusern und dem Tor stehen. Überall wo früher Tore standen, stellte man nach dem Stadtbrand Pfeiler hin (sie standen auch in der Kissinger Straße und in der Bahnhofstraße) Foto Archiv Schnebel |
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Hier stand das „Weiersthor“. Am Pfeiler angebracht der Hinweis „Zur Hanawackers Gartenwirtschaft & Kegelbahn“. Heute steht dort bei der ehemaligen Gartenwirtschaft das Musikerheim der Stadtkapelle. Foto Archiv Kirchner |
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Als im Jahre 1954/55 die neue Saalebrücke mit der Zufahrt gebaut wurde, musste Pfeiler und Mauer weichen. Das rechte Haus wurde ebenfalls abgerissen. Im Keller dieses Hauses befand sich die Schreinerei Schmidt(tt?). Foto Archiv Saale-Zeitung |
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Am Ende der Weihertorstraße wurde die „Kraftfahrzeuge-Reparaturwerkstätte Georg Josef Laumeister“ gebaut. Verkauft wurde Benzin der Marke „LEUNA“ Foto Archiv Hack |
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Oscar Hepperlin erwarb 1907 das Fotoatelier in der Weihertorstraße von seinem Meister Hans Spahn (1860 von Andreas Spahn gegründet). Foto Archiv Kirchner |
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Blick in die Weihertorstraße. Rechts das Geschäft „Oscar Hepperlin“ (heute steht dort die Gaststätte „Irish Pub“) Foto Archiv Kirchner |
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In den 70er Jahren. Blick von der Weihertorstraße zum Marktplatz. Foto Archiv Saale-Zeitung |
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„Gastwirtschaft von Julius Kraft“ (heute Privathaus). Foto Archiv Kirchner |
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Im Haus rechts neben der Gastwirtschaft "Julius Kraft" befand sich eine Bäckerei und rechts daneben das Geschäft „Adam Ziegler –Buchbinderei-Papierhandlung-Schreibwaren“. Im linken Hausteil ließ sich 1906 „Photografie Hans Alberti“ nieder. Hier der Umbauplan mit der Beschriftung oben „Umbau der … Weiherstr. 46. 2 Schaufenster 3,40 Meter breit 3,09 Meter hoch“ Foto Archiv Schnebel |
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Das Haus nach dem Umbau. Die „Photografische Kunstanstalt Hans Alberti“ warb mit „Aufnahmen bei jeder Witterung zu jeder Tageszeit“ und „Einziges Kunstlicht Atelier am Platze“. 1932 eröffnete Heinrich Lang, der Schwiegersohn von Alberti, darin ein Kino und heute befindet sich dort eine Fahrschule Foto Archiv Kirchner |
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Groß war der Andrang der Hammelburger am Ende der 40er- und in den 50er-Jahren im Tonfilm-Theater von Heinrich Lang. Foto Archiv Kirchner |
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Am 27. Aug. 1949 lief der Film „Fregola“ mit Marika Rökk in der Hauptrolle. Foto Archiv Kirchner |
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Kinobesitzer Heinrich Lang lag mit den Behörden im Streit wegen seines Tonfilm-Theaters. Hier ist er gerade auf dem Weg zum Sitzstreik im damaligen Landratsamt Hammelburg im Roten Schloss. Foto Archiv Möller |
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Gegenüber befand sich der „Friseursalon Karl Schmitt“ (heute ist dort nach Umbau der Verkaufsraum einer Bäckerei) Foto Archiv Schnebel |